Sea Water Aquaristic

from the Netherlands

 

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Mein Aquaristik Curriculum vitae

 

 

Mein Name ist H.P.B. Huber    

                 
Ich bin im August 1944 geboren und lebe in den Niederlanden, um genau zu sein, in der Nähe von Arnhem, in Deutschland besser bekannt unter dem Namen Arnheim (Provinz Gelderland).

Bereits im Alter von 14 Jahren hatte ich mein erstes (Süßwasser-) Aquarium. Zu dieser Zeit "sammelte" ich noch Fische aus der "ganzen Welt". Dies war zu dieser Zeit wohl so üblich.
Zwei Jahre später wollte ich aber doch etwas anderes und beschloss, mich auf Diskusfische zu spezialisieren.
Mit einem speziellen Diskusaquarium erfüllte ich mir selbst meinen damaligen Traum.
Alle bisher gesammelten Fische brachte ich zu einem Händler und tauschte diese Fische gegen einige Diskusfische ein. Zu dieser Zeit wusste ich allerdings noch nicht, welche Probleme ich mir damit schaffen würde.
Dieses Spezialaquarium verlangte enorm viel Pflege, viel mehr als ich mir damals vorstellen konnte. Draußen mit meinen Freunden spielen, dazu hatte ich kaum noch Zeit.
Einige Jahre später: Inzwischen war es mir gelungen, Nachzuchten von meinen Diskusfischen groß zu ziehen; nun reizte mich wieder etwas anderes. Diese Diskusfische kosteten mir dann auch meine gesamte Freizeit.
Lange schon liebäugelte ich damals mit Meerwasserfischen, die zu dieser Zeit manchmal in einigen Zoofachgeschäften zu sehen waren.
Dann endlich, habe ich mich für ein Meerwasseraquarium entschieden. Ich verkaufte das gesamte Diskusaquarium mit allem was dazugehörte an einen anderen Liebhaber und kaufte mir ein neues Aquarium. Verglichen mit meinem Diskusaquarium hatte ich nun eine Badewanne mehr im Hause. Jedenfalls waren das die Worte meiner Frau. Das ist inzwischen schon mehr als 35 Jahre her. Zur Dekoration wurden damals Lavasteine benutzt und als Tierbesatz wurden in den meisten Fällen die großen Arten Kaiserfische gehalten.
In den letzten 25 Jahren hat die Meerwasseraquaristik eine enorme Entwicklung erfahren. Spezialisten wie Peter Wilkens, Fossa & Nilsen, Stüber und noch viele andere haben hier wirklich Pionierarbeit verrichtet.
Das Pflegen von empfindlichen Stein- und Weichkorallen, das Nachzüchten von den damals kaum zu haltenden Korallenfischen ist heute schon fast zum normalen Alltag geworden.

Als Dekoration des Aquariums dienten zu dieser Zeit hauptsächlich gebleichte Korallen und Lavasteine. Es ging alles nach Wunsch und darum mußte auch ein neues und vor allem ein viel größeres Aquarium her. Das neue Becken hatte die Abmessungen 250 x 70 x 70 und diese Abm. habe ich bis heute beibehalten.

Heute, also viele Jahre später, sieht mein Meerwasser Aquarium so wie im Foto rechts aus. Im Allgemeinen sind große Korallenfische mehr und mehr in den Hintergrund verdrängt worden und haben für Weich- und Steinkorallen Platz gemacht, aber das wsoll nicht heißen, dass keine Fische mehr in einem modernen Riffaquarium zu sehen sind, nur sind es heutzutage nicht mehr die großen Kaiserfische, sondern mehr kleinere Arten, die gut mit den Korallen zu kombinieren sind, keinen Schaden anrichten und obendrein unser Meerwasser nicht zu sehr belasten.
Seit einiger Zeit ist es uns möglich geworden, durch Pioniere wie Peter Wilkens und vor allem Fossa & Nielsen, Stüber und vielen anderen, Steinkorallen wie Acropora, Pocillopora, Seriatopora, Montipora und viele andere Arten nicht nur erfolgreich zu halten, sondern auch zu vermehren. Auch ich bin der neuen Entwicklung gefolgt und habe mich auf das Pflegen und Vermehren genannter Korallen spezialisiert.
Neben der Meerwasseraquaristik betreibe ich weitere Hobbys. Eines davon ist das Tauchen in tropischen Korallenriffen; dies schließt somit sehr gut an die Meeresaquaristik an.
So kann ich unmittelbar den natürlichen Lebensraum meiner Fische und Korallen beobachten, was mir unbezahlbare Kenntnisse für die Haltung mariner Lebewesen gebracht hat.

Im Foto oben:

Links, das bin ich selbst - rechts mein Tauchführer Nico, über dem Riff von Giftun
Besprechung kurz vor einem unserer Tauchgänge im Roten Meer.
Zweimal jährlich fliege ich z.B. nach Ägypten ans Rote Meer um dort zu tauchen. Während diesen Tauchgängen werden Wasserproben aus verschiedenen Tiefen geholt und (oft noch an Bord) analysiert. Interessant für uns sind nicht nur pH- und KH-Werte sondern auch Lichtverhältnisse, Strömungen aber auch Calcium, Jod usw.


Ich hoffe, ich habe Sie ausreichend über mich und meine Hobbys informiert.

Lieber Besucher, vergessen bitte nicht eine kleinen Eintrag in mein Gästebuch

Ein Herzliches Dankeschön für Ihre Mühe
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Stand: 04. januari 2007